Systeme im Wandel - Entropie in der Politik
Der Begriff der Entropie stammt aus der Physik. Er beschreibt das Maß an Unordnung oder Zufälligkeit in einem System. Inzwischen wird das Konzept auch auf andere Bereiche übertragen. So nutzen Sozial- und Kulturwissenschaften ihn, um politische und gesellschaftliche Entwicklungen zu beschreiben, wie den Verlust an Stabilität vertrauter Strukturen und das zunehmende Gefühl, den Überblick zu verlieren.
Beitragsnummer:
773U17U1-zip
Preisgruppe 5
Dateigröße:
4.42 MBytes
Erscheinungsdatum:
01.04.2026
Zusatzinfo:
Inhalt: 758.04.627.03.272.jpg,773U17U1t.html
Schlüsselworte:
Chaos
, Unordnung
, Demokratie
, Politik
, Gesellschaft
, Richtung
, Physik
, Wahlen
, Minderheiten
, Bedrohung
, Medien
, Konflikte
, Vielfalt
, Entwicklungen
, Pro und Contra
, Pfeile
, Ordnung
, Meinung
, Miteinander
, Strömung
, Unsicherheit
, Meinungsforschung
, Meinungen
, Kategorien
, Überforderung
, Strukturen
, Stabilität
, Parteien
, Mehrheiten
, Möglichkeiten
, Entropie
, Systeme
, Zufälligkeit
, Sozialwissenschaft
, Kulturwissenschaft
, Optionen
Abonnement:
Basisflatrate
Thema:
Wissen
, Politik
, Gesellschaft
, Wissenschaft & Technik
Dateityp:
ZIP
Produktart:
Illustrierte Artikel & Texte
Preisgruppe:
Preisgruppe 5
Zielgruppe:
Erwachsene
Autorinnen und Autoren:
Clipdealer
, Heidi Wagemann
Artikelformat:
DIN-A4
Serie:
Feuilletonartikel